Starke Rauchentwicklung in Wohngebäude

Kaminbrand
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Mit dem Alarmstichwort „Kaminbrand“ wurden alle drei Einsatzabteilungen in den Weiler Kreßbach alarmiert. Im Bereich eines Küchenofens stellte der Bewohner eine starke Verrauchung fest und alarmierte umgehend die Feuerwehr.

Diese Entscheidung erwies sich als sehr gut, da es in den folgenden Minuten zu einer sehr starken Rauchentwicklung kam, die sich ins gesamte Gebäude ausdehnte.

Zur Erkundung ging ein Trupp unter Atemschutz mit der Wärmebildkamera vor. Hier wurde auch der Rauchvorhang gesetzt, um eine weitere Verrauchung im Wohnhaus zu verhindern. Parallel dazu gingen weitere Trupps in allen Etagen zur Erkundung im Bereich des Kamins vor.

Der schon auf der Anfahrt von der Feuerwehr alarmierte Schornfegermeister unterstützte recht schnell bei der weiteren Erkundung. So konnte ein Kaminbrand ausgeschlossen werden. Beim Entfernen der sich im Ofenbereich befindlichen Wandverkleidung wurde ein Schwelbrand im Bereich hinter Holzverkleidung und Wand festgestellt werden, der sich schon recht weit in Richtung Decke ausgedehnt hatte. Die umgehend eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung und ein weiteres Ausbreiten des Brandes konnte verhindert werden.

Im Einsatzverlauf kamen bis zu 5 Atemschutztrupps zum Einsatz, die sich in den einzelnen Stockwerken in Bereitstellung befanden und im Bereich des Brandes Maßnahmen durchführten.

Nach der Entrauchung des Wohngebäudes konnte dieses an den Besitzer übergeben werden.

Neudenau - Abt. Neudenau

ELW 1ELW 1
KdoWKdoW
TLF 16/25TLF 16/25
GW-L2GW-L2

Neudenau - Abt. Herbolzheim

LF 10/6LF 10/6

Neudenau - Abt. Siglingen

StLF 10/6StLF 10/6
TSFTSF
TSA KreßbachTSA Kreßbach

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